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» Der Klassiker: Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA)
» Mehr Umwelt, weniger Chemie:
Die Ausbildung zum UTA (Umweltschutztechnische/r Assistent/in)
» CTA mit Schwerpunkt Biotechnologie
» Am Puls der Zeit: CTA mit Schwerpunkt Umwelt

 

Der Klassiker: Chemisch-technische/r Assistent/in (CTA)

Ein universeller und vielseitiger Beruf mit nachhaltig guten Berufsaussichten. Der/die CTA arbeitet (fast) überall da, wo der "weiße Labormantel" das Berufsbild prägt: in der chemischen Industrie ebenso wie in der universitären Forschung, in den Landesuntersuchungsanstalten und Umweltämtern, in der Pharmaindustrie, bei der Erforschung und Herstellung neuer Werkstoffe, in der klinischen Analytik - die Liste ließe sich fast beliebig erweitern! Allen Berufsfeldern gemeinsam ist die praktische, selbständige Arbeit im analytischen oder synthetischen Labor auf der Basis von solidem Fachverständnis der zugrunde liegenden wissenschaftlichen Prinzipien - Theorie und Praxis in einem anspruchsvollen Berufsprofil vereint.

Die Ausbildungsinhalte sind immer auf dem neuesten Stand. Ob Organik, Anorganik oder Analytik - Theorie und Praxis wechseln sich vielfältig ab, damit erlerntes Wissen auch angewendet werden kann. Zum Beispiel im Bereich der Instrumentellen Analytik oder beim Umwelt-Praktikum. Logisch, dass hier auch "vor Ort" Proben entnommen und analysiert werden, denn wirkliche Praxisnähe ist gefragt. Modernste Computerausrüstung unterstützt die Ausbildung sinnvoll.

Nach zwei Jahren und einer erfolgreichen Abschlussprüfung geht's hinaus ins Arbeitsleben. Staatlich geprüfte CTAs werden überall dort benötigt, wo die Chemie oder eines ihrer vielen Nachbargebiete im Vordergrund steht.

 

Mehr Umwelt, weniger Chemie: Die Ausbildung zum UTA (Umweltschutztechnische/r Assistent/in)

Für Schüler, die nach dem ersten gemeinsamen Basisjahr bewusst ihr Augenmerk nur auf Umweltthemen richten wollen, gibt es den Ausbildungsgang UTA. Mit Fächern wie Biologie, Ökologie, Umweltschutz, Verfahrenstechnik, Umwelttechnik, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und Umweltrecht erwerben sie nach dem zweiten Jahr den Titel "Staatlich geprüfte/r Umweltschutztechnische/r Assistent/in." Die Ausbildung zum UTA wird nur von einigen Chemieschulen in Deutschland angeboten.

 

CTA mit Schwerpunkt Biotechnologie

Im Berufsbild des Chemisch-technischen Assistenten (CTA) halten moderne Methoden der Biotechnologie verstärkt Einzug. Zusätzlich zu schon lange integrierten Techniken aus der Molekularbiologie wie ELISA (ein Enzym-Immunoassay) und PCR (die Polymerase-Kettenreaktion) werden inzwischen immer mehr gentechnologische und biotechnologische Methoden eingesetzt. Eine fundierte und moderne Ausbildung gewinnt so verstärkt an Bedeutung. Der Schwerpunkt Biotechnologie in der Ausbildung zum CTA bietet eine gute Möglichkeit, sich exzellent auf diese Anforderungen und Bedürfnisse des modernen Arbeitsmarktes vorzubereiten.

Zusätzlich zu der breit gefächerten Grundlagenausbildung des CTA können im Schwerpunkt Biotechnologie Zusatzqualifikationen u.a. in den Bereichen Mikrobiologie, Molekularbiologie und Gentechnologie erworben werden.

Mit dem Schwerpunkt Biotechnologie ergeben sich weitere abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Tätigkeitsbereiche und erhöhen sich die ohnehin ausgezeichneten Chancen am Arbeitsmarkt für die CTAs.

Der CTA mit Schwerpunkt Biotechnologie wird nur von einigen Chemieschulen in Deutschland angeboten.

 

Am Puls der Zeit: CTA mit Schwerpunkt Umwelt

Viele Schüler nehmen umweltrelevanten Themen immer ernster. Sie wollen mehr wissen und wählen deshalb nach dem ersten gemeinsamen Jahr den Ausbildungsgang Staatlich geprüfte/r CTA mit Schwerpunkt Umwelt. Zusätzlich zum normalen Stundenplan warten hier auf interessierte Schüler interessante Umweltfächer, wie beispielsweise das Umweltrecht und eine Vertiefung der Umwelt-Analytik. Eine Qualifikationsstufe mehr, die sich auszahlt. CTA mit Schwerpunkt Umwelt wird nur von einigen Chemieschulen in Deutschland angeboten.

 

 

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